Defending Sicherheitsschulungen

Kurskonzept Konfliktmanagement

 

Kurzinformation

 

Für viele Menschen steht die Gesundheit mit an oberster Stelle ihrer Bedürfnisse.

So verwundert es auch kaum, dass die Vorstellung von Gesundheit heutzutage weit mehr Aspekte berücksichtigt, als noch vor 20 Jahren.

 

An dieser Stelle verweisen wir auf die Definition zur Gesundheitsförderung der WHO ( Ottawa 21.11.1986 ):

 

Gesundheitsförderung

 

Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen sowie ihre Umwelt meistern beziehungsweise verändern können. In diesem Sinne ist die Gesundheit als ein wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens zu verstehen und nicht als vorrangiges Lebensziel. Gesundheit steht für ein positives Konzept, das in gleicher Weise die Bedeutung sozialer und individueller Ressourcen für Gesundheit betont wie die körperlichen Fähigkeiten. Die Verantwortung der Gesundheitsförderung liegt deshalb nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden hin.

 

Überall dort, wo Menschen miteinander kommunizieren, kann es aufgrund unterschiedlicher Sichtweisen, Meinungen, Interessen, Bedürfnisse und Motiven zu Konflikten kommen.

 

Damit derartige Konflikte nicht eine destruktive Eigendynamik entwickeln, müssen derartige Konflikte frühzeitig innerhalb der Gruppe erkannt und angesprochen werden. Geschieht dies nicht, kann es zu einer krisenhaften Zuspitzung der Situation mit sozialem Ausgrenzungsprozess kommen, in dem sich eine Gruppe gegen eine Einzelne oder einem Einzelnen solidarisiert.

 

Innere Kündigung, Fehlzeiten, Krankheit und eine nachhaltige Störung des Arbeitsfriedens können die Folge sein.

 

In Zeiten knapper werdender finanzieller Mittel und aufgrund der Erkenntnis, dass motivierte MitarbeiterInnen die wichtigste Ressource eines Betriebes darstellen, ist es sinnvoll, konkrete Hilfsmittel für Konfliktlösungen anzubieten.

 

Eine Möglichkeit besteht darin, Maßnahmen zu ergreifen, um  die Kompetenzen der betreffenden MitarbeiterInnen in Konfliktsituationen steigern.

 

Im wesentlichen sind hiermit 

 

· das frühzeitige Erkennen von Konflikten und deren Mechanismen

· der differenzierte Umgang mit Konflikten

· und die für alle zufriedenstellende Lösung von Konflikten

 

gemeint.

 

Diese Maßnahmen können die Identifikation  mit dem Arbeitsplatz erhöhen, die Eigenverantwortung der MitarbeiterInnen stärken und Teambildungsprozesse unterstützen. Gleichzeitig werden die Entwicklung sozialer Kompetenzen und die Problemlösungsfähigkeiten gefördert.

 

 


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