Sicherheitsschulungen für Senioren

Selbstverteidigung  als  Sicherheitsschulung

 

Kurzinformation

 

Furcht vor Kriminalität und ein allgemeines Gefühl der Unsicherheit gehören zu den Faktoren, welche die Lebensqualität gerade von älteren Menschen erheblich beeinträchtigen können.

Bekannt ist, dass durch die abnehmende körperliche Wehrhaftigkeit im Alter die Angst vor Kriminalität zunimmt.  Darüber hinaus werden gerade ältere Menschen durch reißerische Presseberichte über Gewalttaten in ihrer Einstellung zur Kriminalität bestätigt.

Dies kann dazu führen, dass ältere Menschen unter einem ständigen Unsicherheitsgefühl leiden und sich selbst in ihren Häuslichkeiten isolieren.  Doch der Gegner ist meist nicht der Handtaschenräuber, sondern die latente Furcht vor diesem.

 

Tatsächlich steht die Furcht vor Gewalt jedoch in keinem Verhältnis zu der Häufigkeit von Überfällen. Senioren werden bedeutend seltener Opfer eines Raubes, als ihre Angst vermutet. 

Manches Schulkind wäre froh, heute so sicher wie seine Großeltern leben zu können. Dies bestätigt die Polizeiliche Kriminalstatistik Jahr für Jahr.

 

Diese Fakten sollen jedoch nicht als Aufforderung für ältere Menschen dienen, leichtsinnig zu werden.

Bekannt ist jedoch, dass ständige Angst vor Gewaltverbrechen das Wohlbefinden und das soziale Leben der Senioren erheblich beschädigt.

 

Aufgrund der großen Lebenserfahrung sind ältere Menschen besonders vorsichtig und sicherheitsbewusst. Der scheinbar allgegenwärtigen Kriminalität stehen auch ältere Menschen ein wenig hilflos gegenüber.

 

Sicherheit ist selbstverständlich auch für ältere Menschen erlernbar. In diesem Zusammenhang sind jedoch nicht körperliche Abwehrtechniken gemeint.

Wesentlich sinnvoller ist das Erlernen von Verhaltensweisen, um nicht in die Gefahr eines drohenden Gewaltverbrechens zu gelangen.

 

Ein differenzierter Umgang mit Kriminalität kann somit zu mehr Aktivität und damit zu mehr Lebensqualität beitragen.

 

Zielsetzung

 

Die DEFENDING – Sicherheitsschulung für Senioren begründet sich in der Vermittlung sowie des Trainierens der präventiven Handlungsschema.

 

Ziel ist  

 

· das frühzeitiges Erkennen von brenzligen Situationen

· das richtige Einschätzen der Situation

· und das konsequente Vermeiden brenzliger Situationen.

 

Ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsschulung liegt in der Vermittlung sogenannter seniorentypischer Straftaten sowie wie der Vorgehensweise der Täter.

 

Wie z. B.:

 

1. Wohnungstrickdiebstahl

2. Taschendiebstahl          

3. Handtaschenraub

4. Betrug während einer Kaffeefahrten

 

Darüber hinaus werden einheitliche Handlungskonzepte festgelegt und trainiert.

 

Automatisierte Handlungskonzepte garantieren ein souveräneres Verhalten in Bedrohungssituationen.

Besonders unter Angststress sind so Lösungen von Notwehrsituationen möglich, ohne über einzelne Verhaltensweisen nachdenken zu müssen.

 

Angststress bedingte Blockaden lassen sich auf diese Weise umgehen.

 

Die Handlungsschemata sind leicht erlernbar sowie praxisnah und sorgen für mehr persönliche Sicherheit.

Der differenzierte Umgang mit Straftaten gegenüber älteren Menschen und das frühzeitige Erkennen seniorentypischer Straftaten können ältere Menschen dazu bewegen, die Eigenisolation aufzugeben und so zu mehr Lebensqualität führen.

 

 


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