Sicherheitsschulungen für Frauen & Mädchen

 

Kurzinformation

 

Das DEFENDING – Ausbildungsprogramm für Frauen gestaltet sich wie folgt:

 

Unsere Sicherheitsschulungen für Frauen können in Kurs- bzw. Seminarform gebucht werden.

Die maximale Teilnehmerinnenzahl beträgt 20. Geleitet werden die Kurse / Seminare bei entsprechender Teilnehmerinnenzahl von zwei erfahrenen Sicherheitstrainern.

Unsere Kurse erstrecken sich über einen Zeitraum von zwei bzw. vier Wochen. Unsere Seminare finden an einem Tag statt.

 

Folgende Schulungsangebote stehen zur Auswahl:

 

Grundseminar 4 Zeitstunden ohne Außentraining
Aufbauseminar 6 Zeitstunden incl. Außentraining
Spezialseminar 6 Zeitstunden incl. Außentraining
Grundkurs 10 Zeitstunden incl. Außentraining
Aufbaukurs 10 Zeitstunden incl. Außentraining

 

In den Seminaren / Kursen erlernen die Teilnehmerinnen in Theorie und Praxis die Grundlagen der Selbstbehauptung.

Abschließend findet jeweils, außer bei unserem Grundseminar, ein Simulationsaußentraining statt.

Bei diesem Außentraining haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, die eigenen Ressourcen, während eines nahezu realistischen Übergriffs, zu erfahren.

 

Anschließend sollten in einem regelmäßigen Abstand Refresherstunden stattfinden.

Während dieser Refresherstunden werden die Inhalte aus unseren Kursen / Seminaren wiederholt. 

 

Zielsetzung

 

Ziel unserer Schulung ist, unseren Teilnehmerinnen zu vermitteln, bewusst und aktiv die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

 

D.h.:

 

 

1.

das Erlernen von defensiv-/offensiv gestalteten Verteidigungstechniken bei An- und Übergriffen (Angriffe effektiv und erfolgreich abzuwehren)

= Vermittlung einer strategischen Handlungskompetenz

 

2. Abbau von Hemmungen und Ängsten vor der Eigenaktivität, bzw. vor der Tatsache einem  Angreifer wehzutun.

Verlassen der  “Opferposition“,  Aufgeben der  “Opferrolle“, Umkehr von Passivität in Aktivität (Teilnehmende wehren sich und können An/ Übergriffe erfolgreich meistern)

= Vermittlung einer mentalen Handlungskompetenz

 

3.

der Transfer von Verhaltensmustern zur individuellen Sicherung (Gefahrensituationen vermeiden)

= Vermittlung einer Präventivorientierung

 

Unsere Kursteilnehmerinnen lernen somit,

 

spezifische Angst- und Gefahrensituationen

 

· frühzeitig zu erkennen

· rechtzeitig zu vermeiden u.

· bewusst zu bewältigen.

 

Die Kursteilnehmerinnen beschäftigen sich nicht ausschließlich mit dem Abbau von Ängsten und Hemmungen, sondern sie sollen auch für drohende Gefahrensituationen sensibilisiert werden, um gezielt Gefahrenvermeidungsstrategien einzusetzen.

Die Teilnehmerinnen werden in die Lage versetzt, ( eventuelle ) Gefahrensituation nach Möglichkeit bewusst zu vermeiden.

Dieses präventivorientierte Lehr- und Lernziel wird ergänzt durch die Vermittlung von effektiven leicht erlernbaren Abwehrtechniken.

Hierbei erlernen die Teilnehmerinnen sich - unabhängig von Alter, Kraft und Trainingszustand - mit Körpereinsatz  wirkungsvoll zu wehren.

 

Mit Hilfe effektiver physischer Aktionsmuster werden psychisch - mentale  Aktionsmuster erlernt.

(Teilnehmerinnen wehren sich, weil sie wissen, wie sie sich wehren müssen; also können, wollen und tun sie es auch im Ernstfall).

 

Die DEFENDING - Techniken werden im Vollkontakt durchgeführt; die Teilnehmerinnen erlernen somit den bewussten Körpereinsatz für den     “ Fall der Fälle “. Tritte und Schläge auf den Körper des Angreifers werden nicht nur angedeutet, sondern mit nahezu 100%iger Effektivität ausgeführt Es wird den Teilnehmerinnen vor Beginn des Trainings verdeutlicht, wie sicher und wirksam die Schutzausrüstung ist. Der Trainer ist, um erst gar keine “ falsche Zurückhaltung “ beim Praxistraining aufkommen zu lassen, ausreichend geschützt.

 

Tests und mehrmalige Überprüfungen ( Angriffe ohne Vorankündigung während der Refresherstunden ) haben ergeben, dass die Teilnehmerinnen auch nach mehr als einjähriger Trainingspause in der Lage waren, das Erlernte automatisch mit nahezu 100 %iger Perfektion einzusetzen.

 

Umfangreiche Nachforschungen und Interviews bei ehemaligen Teilnehmerinnen haben ergeben, dass z.B. das subjektive Sicherheitsgefühl ( Zitate: “...ich fühle mich nicht mehr so hilflos wie vor dem Kurs...“; “...ich trete einfach viel selbstbewusster auf als vorher, auch wenn mich ein Typ in der U-Bahn ständig anglotzt...“ ) zugenommen hat. Teilweise wurden länger zurückliegende Negativerlebnisse bzw. damit verbundene Ängste und Unsicherheiten besser verarbeitet. Absolut einstimmig ist das Feedback hinsichtlich der präventiven Zielsetzung: hier haben mehr als 90 % der Befragten bestätigt, dass ihr vormals häufiges sorgloses Verhalten, einer wesentlich bewussteren Haltung gegenüber Gefahrensituationen oder- Orten gewichen ist.

 

 


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